Von der spirituellen Krise zur spirituellen Transformation

Waren die ersten Jahren nach dem Tsunami geprägt von einer unglaublichen Trauer, deren Grund ich anfangs überhaupt nicht verstand, zeigte sich im Lauf der Zeit, dass es die Trennung von unserer geistigen Heimat war, die ich so schmerzhaft fühlte. 

Neben diesem Trennungsschmerz begründete sich die Trauer auch darin, dass ich völlig vergessen hatte, warum ich inkarniert war, mit welchen Aufgaben ich hierher kam und dass es darum geht, auf der Erde Erfahrungen zu machen und an ihnen zu wachsen. 
 

Ein langwieriger Prozess führte mich aus  der spirituellen Krise hin in eine spirituelle Transformation.

Geblieben ist die Sehnsucht, die wohl stets Teil meines Lebens bleiben wird. Heute bezeichne ich diese Sehnsucht schlicht und einfach als Heimweh. Heimweh nach der geistigen Welt, die unser wahres Zuhause ist. Was mir auf meinem Weg geschenkt wurde, sind die vielen Synchronizitäten, die sich immer wieder wie Wunder anfühlen. 

In den Jahren meiner spirituellen Transformation setzte ich mich intensiv mit den Themen Reinkarnation, Rückführungen, Nahtoderfahrungen und Medialität auseinander. 

  • Ich ließ mich als Hospiz- und Trauerbegleiterin ausbilden und darf seit vielen Jahren ehrenamtlich im Hospiz mitwirken. 
  • Von 2019 bis 2021 war ich als Geschäftsführerin im Netzwerk Nahtoderfahrung e.V. tätig.  
  • Ich verfüge über alle Reikigrade einschließlich des vierten Grades (Reiki-Lehrerin).
  • Mehrere Jahre besuchte ich zahlreiche Aus- und Fortbildungen im Bereich Medialität u.a. Geistheilung, Jenseitskontakte, Trance.
  • Regelmäßig besuche ich online Meditationskreise und andere Zirkel (Jenseitskontakte, Trance, Heilung), in denen ich mich mit Gleichgesinnten zum gemeinsamen Austausch mit der geistigen Welt treffe. In Verbindung mit der geistigen Welt wird immer wieder deutlich, wie dünn der Schleier zwischen dem Diesseits und dem Jenseits ist. Besonders die tiefe und bedingungslose Liebe, die hier spürbar ist, machen diese Begegnungen immer wieder zu einem besonderen Ereignis. 


Erfahrungen aus all diesen Bereichen fließen in meine jetzige Heiltätigkeit mit ein. Auch meine lange berufliche Tätigkeit als Bibliothekarin, die ich über alles liebte und die mich sehr erfüllte, findet Einfluss darin. 


Wenn ich meinen Weg rückblickend zusammenfasse, wurde ich in berührender Weise von Hospiz über Nahtoderfahrungen hin zur Medialität geführt. Im Hospiz endet alles mit dem Sterben, bei den Nahtoderfahrungen darf ich als "Beschenkte" einen tiefen Blick in die geistige Welt erfahren. Jedoch kann ich beim Thema Medialität den Kontakt zur geistigen Welt von mir aus herstellen.

Ich glaube es war im Jahr 2019, als ich kurz vor dem Einschlafen neben meinem Bett eine Präsenz spürte, die mich mit einer unglaublichen Liebe flutete. Für mich fühlte es sich so an, als wäre diese Liebe nicht von dieser Erde. Es waren vielleicht drei bis fünf Minuten und ich war anschließend mehrere Tage im Bann dieser tiefen Liebe.  Danach begann ich mich dem Thema Medialität intensiv zu widmen.

Nach all diesen Jahren möchte ich nun Menschen in spirituellen Krisen auf ihrem Weg begleiten. Ich halte das Potenzial spiritueller Krisen für enorm, auch wenn es ein schwieriger Prozess sein kann.
In mir taucht immer wieder die Frage auf, ob der Grund mancher Depression eine nicht erkannte spirituelle Krise ist.

In einem Podcast von Oliver Tappe mit mir berichte ich von meinem Weg und wie ich durch Rückführungen zu meiner Berufung fand.
Youtube-Video mit Oliver

Ein weiterer Podcast mit dem Titel "Erfahrungen mit Rückführungen in frühere Leben" auf dem Youtube-Kanal "Einblicke ins Jenseits" von Andreas Herejk findet Ihr hier
Youtube-Video mit Andreas

Hier bekommt Ihr einen Einblick über den Weg meiner außergewöhnlichen Freundschaft mit Martin aus dem Jenseits
Eine außergewöhnliche Freundschaft
Wer weitere Erkenntnisse über das Zusammenspiel von Diesseits und Jenseits gewinnen möchte, dem empfehle ich einen Blick auf seine Internetseite
Martin Maeckle